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Wer nicht hören will, muss küssen


Wer nicht hören will, muss küssen

von Susan Andersen

252 Seiten

Tasha glaubt ihren Augen nicht als ihr One Night Stand von vor 7 Jahren vor ihr steht.

Mit Diego hat sie eine heiße Nacht auf den Bahamas verbracht, und ehe sie sich versah, landete sie dort im Gefängnis. Der Grund? Drogenschmuggel.


Aber hey, der gute Diego heißt eigentlich Luc und ist Undercover Agent und natürlich kam es in der besagten Nacht zu einer unglücklichen Verwechslung...


Anstatt sich die gute Tasha ihren absoluten Traumtypen an den Hals wirft und sich durch die Bette rollt, ist sie supernervig und ist nur am Nörgeln.

Sie glaubt weder daran, dass Luc als Agent tätig ist, noch das er von der Verhaftung nichts wusste.

Hauptgrund ist in erster Linie wohl ihr Gefängnisaufenthalt. Über diesen schweigt sie sogar ziemlich lange und ich war echt gespannt, was ihr denn dort widerfahren ist.


Unterm Strich war sie 2 ganze Tage in einer dunklen Zelle eingesperrt, das ist also das supertraumatische Erlebnis, an welches sie jetzt immer denken muss, wenn sie Luc sieht.

Hat mich in dem Moment nicht wirklich überzeugt. Wäre Sie dort jetzt Wochen- oder monatelang eingesperrt gewesen, aber wegen 2 Tagen so ein Fass aufzumachen, fand ich eher lächerlich.

Als sie sich endlich auf ihn einlassen will, war mir das einfach zu viel hin und her. Also deutlich mehr als sonst in dieser Art Bücher.


Aber Luc ist genauso sinnfrei. Das ganze Buch über betont er, wie sehr er seinen Job liebt, das er den schon solange macht und einer der besten, wenn nicht sogar der Beste ist.

Nur um dann innerhalb von Seiten seinen Job hinzuschmeißen und Tasha zu sagen, wie sehr er sie liebt...

Fazit:

Na ja. War jetzt nicht so meins. Da fand ich den ersten Band besser.

⭐️⭐️⭐️

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