• Maxi✨Buchsinn

The Watchers - Wissen kann tödlich sein


The Watchers - Wissen kann tödlich sein

von John Marrs

521 Seiten

Das Buch habe ich bereits vor über einem Monat selbstverständlich im Buddyread mit Jenny gelesen.

Und ich habe so ewig lange keine Rezensionen geschrieben.


Also, worum geht es?

Es kommt zu immer mehr Hacker angriffen, ganze Nationen werden bedroht. Groß Britannien sieht das etwas anders. Sie wollen ihre gesamten elektronischen Geheimnisse als verschlüsselte DNA sogenannten Wächtern anvertrauen.

Fünf Personen werden diese Informationen eingepflanzt, zu ihrer eigenen Sicherheit leben sie nun unter einer Scheinidentität.


Und wie bei jedem Marrs sind die einzelnen Kapitel aus den verschiedenen Sichten der Hauptprotagonisten geschrieben. Und natürlich gab es da auch wieder Personen, die man weniger leiden konnte als andere.


Was mir bei John Marrs auffällt, sind seine Enden. Wenn du gerade dabei bist, alles zu verstehen, wie die einzelnen Fäden zusammenhängen, wirft das Ende einfach alles komplett um.

In diesem Band hat mir das Ende wirklich ausgesprochen gut gefallen, nur war der Rest nicht zu überzeugend wie zum Beispiel der Vorgänger The Passangers.


John Marrs haucht jeder seiner Figuren eine andere Persönlichkeit ein, so das man sich ständig fragt, wie diese nur zusammenspielen können.

Das Buch hat mich gut unterhalten und auch der Austausch mit Jenny hat wieder richtig gutgetan, zumal wie hier mal unterschiedlicher Ansichten waren, aber am Ende auf das gleiche Ergebnis kommen.


Fazit: Besser als der erste Band, aber nicht so gut wie der zweite.

⭐️⭐️⭐️⭐️


2 Ansichten0 Kommentare

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen

Die Harpyie

Die Nacht der Acht