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The One


The One von John Marrs

496 Seiten

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Mal wieder ein Buddyread mit Jenny, juhu.

Das juhu hielt leider nicht lange an.


Wir hatten bereits The Passengers zusammengelesen und es stand schnell fest den ersten Band müssen wir unbedingt auch gemeinsam lesen. Gesagt, getan.

Das Buch war wieder in vielen kurzen Abschnitten unterteilt. Jeder Abschnitt wird aus der Sicht einer anderen Person erzählt.

Doch worum geht's?

Stell dir vor, in deiner DNA gibt es ein ganz bestimmtes Gen, einzigartig beinahe wie ein Fingerabdruck. Und es gibt auf der ganzen Welt nur eine einzige Person, dein perfektes Match zu diesem Gen. Deinen Seelenverwandten. Würdest du den Test machen?

Du bist glücklich mit deinem Partner, aber ist er wirklich der Eine?

So fing ich wieder an, mir Lieblinge herauszupicken.


Rick ist glücklich, verlobt und wir bald heiraten. Sally, seine Verlobte, schlägt vor, den Test zu machen, Rick will nicht wirklich, aber für Sally ist er bereit. Ein Match für Rick ist schnell ermittelt, doch wer ist Alexander?


Jade hat es in ihrem Leben nicht immer leicht gehabt, nichts wollte so klappen, wie sie es sollte. Traumjob? Nichts da. Eigene Wohnung? Fehl am Platz. Schuldenfrei? Noch lange nicht. Und ihr perfektes Match lebt am Ende der Welt.


Mandy ist am Boden zerstört, die biologische Uhr tickt und weit und breit kein Mann in Sicht. Der Test spuckt Richard aus, 10 Jahre jünger, Personal Trainer und das komplette Gegenteil von Mandy.


Ellie steht mit beiden Beinen fest im Berufsleben. Die Familie kommt zu kurz, sie weiß auch gar nicht, wann genau sie das letzte Mal da war. Ein Match kann sie jetzt eigentlich gar nicht gebrauchen, aber sie kann ihn sich ja mal anschauen.


Christopher hat nur ein großes Ziel. 30 Morde und dabei unentdeckt bleiben. Als Psychopath kein Problem, aber etwas regt sich in ihm, als er sein Match kennenlernt. Doch Amy ist Polizistin und er ist hin und her gerissen.


Mit Mandy konnte ich leider so gar nichts anfangen.

Ich konnte mich weder in sie hineinversetzen noch ihre Handlungen nachvollziehen.


Meine Lieblingsabschnitte waren die von Rick und Alexander. Sie waren wir beide sehr sympathisch und so herrlich unbeholfen.

Leider fand ich einiges sehr vorhersehbar. Es hat mich deutlich weniger beeindruckt als The Passengers.


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Bewertung

⭐️⭐️⭐

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