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Sterbewohl

Aktualisiert: Apr 29



Sterbewohl

von Olivia Monti

216 Seiten

Dieser Kriminalroman konnte mich nicht überzeugen.


Mir fehlte es bei den Personen einfach an Tiefe, sie waren so lieblos und oberflächlich skizziert.


Außerdem hat sich die Handlung auch selbst widersprochen. Die Protagonisten hat eine Beobachtung gemacht, nur um dann ein paar Kapitel weiter die Beobachtung erneut zu tätigen mit dem Gedanken, dies wäre seit bestimmt 40 Jahren nicht mehr geschehen.


Da Anna relativ schnell abtrünnig wurde, habe ich in keiner Weise verstanden, warum ihr weiterhin so vertraut wurde. Bei der Flucht wurde dann kein Gedanke mehr an sie verschwendet und erst Tage später wird ihnen das bewusst. Während dessen ist alles in Ordnung und alle Ängste unbegründet.

Und warum wurde sie überhaupt verhaftet?


Deutschland ist seit 10 Jahren eine Diktatur und ältere Menschen werden verachtet. Dennoch wird die Diktatur innerhalb von 7 Tagen gestürzt, da ein paar ältere Leute Behauptungen aufstellen.

Fand ich jetzt auch nicht glaubwürdig.

Charakterentwicklungen, die stattgefunden haben, wurden am Ende auch eher wieder in die Schublade zurückgelegt.

Hin und wieder fand ich auch den ein oder anderen Grammatikfehler.

Bewertung

⭐️⭐️

Rezensionsexemplar von NetGalley zur Verfügung gestellt.

Dies hat keine Auswirkung auf meine ehrliche Meinung.

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