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Schweinskopf al dente


Schweinskopf al dente

von Rita Falk

240 Seiten

Ein Psychopath treibt sich um und legt dem armen Richter Moratschek einen abgetrennten Schweinekopf ins heimische Bett.


Dr. Küstner, Psychopath und hochgefährlich, ist durch List aus dem Gefängnis ausgebrochen und hat nur ein Ziel, Richter Moratschek.


Blöd nur das, dem keiner glaubt. Die Morddrohung auf der Windschutzscheibe? Weggetaut, bevor die Polizei eintreffen konnte. Und der Schweineschädel? Ebenfalls plötzlich verschwunden, gut das der Eberhofer Franz den vorher noch gesehen hat. Auch hier wieder blöd, da er kurz vorher noch beim Wolfi war und nun eine Fahne hat und die Landshuter Kollegen ihm genauso wenig glauben wie dem Moratschek.


Hilft also alles nichts und Franz muss mal wieder auf eigene Faust und ohne Verstärkung ermitteln, aber wenn es hart auf hart kommt, kann er sich ja noch auf den Birkenberger Rudi verlassen. Ehemaliger Kollege und nun Privatdetektiv, behauptet er jedenfalls immer.

Ja, und der Richter zieht kurzerhand zu Franz auf den Hof und versteht sich gar blendend mit dem Papa.


Also Beatles, Stones, Rotwein und Spezialtabak bis zum Abwinken.

Da der Küstner immer einen Schritt voraus zu sein scheint, muss dringend eine Falle her. Am besten mit dem Richter als Köder.


Und wo denn endlich wieder Ruhe zu sein scheint, kommt auch noch der Leopold und will mit seinen Anhängseln Urlaub machen auf dem Hof. Das ist dann auch dem Franz zu viel.

Also ab nach Italien. Die Oma, der Moratschek und der Papa wollen nämlich die Susi zurückholen.


Vor Ort wird erst mal entspannt und plötzlich ist die ganze Truppe dar, denn der Simmerl und der Flötzinger sind auch mit von der Partie.

Fazit:

Der Teil hat mir definitiv besser gefallen als sein Vorgänger. Allein schon wegen den Interaktionen der Figuren untereinander.

⭐️⭐️⭐️⭐️

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