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Rokesby - Der Earl mit den eisblauen Augen


Rokesby - Der Earl mit den eisblauen Augen

von Julia Quinn

320 Seiten

Nachdem ja gefühlt jeder im Bridgerton Fieber war, las ich den ersten Band von Julia Quinn und war hellauf begeistert.

Über die Möglichkeit, die Rokesby Reihe zu rezensieren, habe ich mich also um sehr mehr gefreut. Ich weiß gar nicht so recht, wo ich anfangen soll.

Der Schreibstil von Julia Quinn ist unvergleichlich. Sie schreibt spannend und witzig, ermöglicht es damit, problemlos in die Geschichte einzutauchen.

Sie hält sich nicht mit langen Beschreibungen auf und vermittelt auf ihre ganz persönliche Art und Weise die Gefühle und Gedanken der Protagonisten.

Und diesmal könnten sie nicht unterschiedlicher sein. Sie, der Wildfang der Familie Bridgerton, laut, abenteuerlustig und sich für nichts zu schade. Er der perfekte Gentleman, Erbe des Titels.

Und so beginnt der Slow Burn.

Ich habe so dermaßen mitgefiebert. Es ging zwischen den beiden Hin und Her und ganz subtil ist etwas an die Oberfläche gekommen, was weder George noch Billie vorher ahnten.

Ab dem Moment, als ihnen bewusst wurde, dass sie vielleicht etwas mehr verbindet als die gemeinsamen Sticheleien, wird es spannend zu erfahren, wie sie damit umgehen. Und da Billie nun mal Billie ist und keine sittsame Dame hat George wohl alle Hände voll zu tun mit ihr. Selbstredend ist nicht nur Sonnenschein und Ihre aufblühende Liebe wird vom vermeintlichen Verlust eines geliebten Menschen sowie kleinen Eifersuchtsattacken überschattet. Auch wenn gerade beim Thema Eifersucht beide erst so richtig aufblühen.

Eines der besten Bücher, die ich in diese Richtung gelesen habe, womöglich liegt es aber auch an Julia Quinn selbst. Sie hat ein ganz tolles Händchen für historische Liebesromane.

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Rezensionsexemplar von NetGalley zur Verfügung gestellt.

Dies hat keine Auswirkung auf meine ehrliche Meinung.

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