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Lichttrinker - Nachtkönig


Lichttrinker von Veronika Weinseis Seiten 662 ————————••————————

Das Buch war eher Liebe auf dem zweiten Blick. Der Klappentext war beim ersten Mal lesen nicht sonderlich fesselnd. Im Endeffekt bin ich froh, dass es mich dennoch gelockt hat. Den Anfang in unserer Welt fand ich recht gut, er las sich spannend. Obwohl ich noch die ein oder andere unbeantwortete Frage habe, diese werden sicherlich in den Folgebänden erläutert. Anders gelangt durch das Portal in eine für ihn fremde Welt Die Welt wurde sehr schön beschrieben, außerdem ist im Buch eine Karte. (Davon bin ich immer großer Fan). Die unterschiedlichen Kapitel sind sehr schön gegliedert, mir haben vor allem auch hier wieder die Kleinigkeiten wie z. B. die Gespräche der Kartenspieler oder Gedichte, Zitate sehr gefallen. Die Story wird aus verschiedenen Sichtweisen erzählt, einige waren spannend, andere für mich leider gar nicht. So empfand ich die zwei Wochen, in denen Anders und Atlar nicht reisen konnten, als ziemlich langatmig. Zwar hat in der Zeit ihre Beziehung merklich verändert, aber dennoch war die Szenerie stets die Gleiche.

Was mir alles ein wenig zu viel war, ist definitiv die Story aus Sicht von Thalar. Das war mir alles zu stressig, beim lesen. Gottheiten hier Gottheiten da. Ich habe relativ nah am Anfang den Überblick verloren, welche Gottheit "gut" und welche "böse" ist. Wohingegen ich die Abschnitte aus dem Palast aus der Sicht von Nereida als angenehme Abwechslung empfand. Leider finde ich die meisten Trilogien am Anfang immer recht überladen. Es wird immer zu schnell viel zu viel untergebracht. Hier bin ich durch das Ende angefixt, auch den Folgeband zu lesen. Ich bin sehr gespannt, wie die Story weitergeht.

——————————••—————————— Bewertung: ⭐️⭐️⭐️

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