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Klippentod



Klippentod

von Ian Bray

560 Seiten


Nie wieder ermitteln – das hatte sich der ehemalige Polizist Simon Jenkins einst geschworen, als er in das ruhige Fischerdorf in Cornwall zog. Zu schwer wogen die Ereignisse aus seiner Vergangenheit. Daher weist er auch die verzweifelt klingende Victoria ab, als sie ihn eines Nachts anruft und um Hilfe bittet. Doch dann wird die junge Frau am nächsten Tag tot am Fuße einer berüchtigten Klippe aufgefunden. Jenkins macht sich schwere Vorwürfe – hätte er sie womöglich von einem Sprung abhalten können? Alles deutet auf Selbstmord hin, nur Victorias beste Freundin Mary ist sicher, dass es Mord gewesen sein muss. Auf ihr Bitten hin beginnt Jenkins, hinter dem Rücken der Polizei zu ermitteln. Und dann wird eine weitere Leiche gefunden …


Der Klappentext hört sich so vielversprechend an. Doch leider kam hier so gar keine Fahrt auf. Meine gelesenen Seiten empfand ich ziemlich ermüdend und sie fesselten mich auch nicht.


Ich habe das Buch nach ca. 120 Seiten nun erst einmal abgebrochen.

Da ich nach wie vor den Klappentext reizvoll finde, würde ich Klippentod von Ian Bay zu einem anderen Zeitpunkt eine zweite Chance geben.

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