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Die schwarze Orchidee


Die schwarze Orchidee

von Annis Bell

370 Seiten

Das zweite Abenteuer für Jane und Captain Wescott.

Nachdem sie einen besorgniserregenden Brief von ihrer Freundin erhält, will sie kurzerhand nach Northumbria aufbrechen.


Doch der Winter steht kurz bevor und David heißt es nicht gut, dass Jane sich allein mit Hettie auf den Weg machen will. Für Jane kein Problem, startet sie einfach heimlich ihre Reise.


Bei ihrer Freundin und dessen Cousine angekommen, passieren merkwürdige Dinge. Ein Dienstmädchen wird vermisst und in London stirbt ein Orchideeverkäufer. Zum Glück ist ihr Gastgeber Sir Fredrick Halston Orchideenzüchter.


Während Jane ganz in ihrem Element ist und dem Geheimnis immer weiter auf die Schliche kommt, entdeckt David in London Hinweise darauf, das es eine Menge Menschen gibt, die für Blumen töten würden.


Es handelt sich hier erneut um einen spannenden historischen Kriminalroman. Besonders haben mir die Kapitel gefallen, die in Briefform aufgebaut waren. Sie vermittelten ein spannendes Abenteuer in fremden Ländern.

Jane hat sich mal wieder selbst übertroffen. Auch wenn sie Sir Halston ein ziemlicher Dorn im Auge war.


Unterm Strich war "Die schwarze Orchidee" sehr spannend und vielschichtig geschrieben, wir hatten die Handlung aus der Sicht von Jane, David und die Abenteurer Briefe. Der Schreibstil von Annis Bell liest sich sehr leicht und angenehm. Ich freue mich auf den dritten Band der Lady Jane Reihe. Schade, dass es dann schon zu Ende ist.

Fazit:

Historischer Kriminalroman mit Witz, Charme und ein bisschen Liebe.

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️


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