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Die Menschen, die es nicht verdienen


Die Menschen, die es nicht verdienen

von Michael Hjorth und Hans Rosenfeldt

537 Seiten

Sebastian Bergman die Fünfte. Und was soll ich euch sagen, klar habe ich es aufgrund des gemeinen Cliffhangers am Ende von Band vier sofort begonnen, da ich mir dachte, das macht der nie und nimmer. Und sieh einer an, Sebastian hat es tatsächlich getan.


In diesem Band geht es dem Täter darum, auf die Verdummung hinzuweisen. Erst sterben Z-Promis. Er stellt Ihnen getarnt als Journalist fragen, wenn sie ein Drittel richtig beantworten dürfen sie leben, wenn nicht, sitzen sie mit einer Narrenkappe in einer Ecke eines x-beliebigen Schulgebäudes.


Und ich war voll drin, abgesehen davon, dass ich die mir bekannten Fragen wohl auch nicht gewusst hätte, aber ich fand das Motiv einfach unglaublich spannend.

Die Motivation des Mörders, auf die Ungebildetheit von Stars und Sternchen hinzuweisen, sie im wahrsten Sinne des Wortes zum Narren zu machen, fand ich superinteressant.


Das trifft ja auch immer zu, sie haben eine Vorbildfunktion und anstatt diese sinnvoll zu nutzen, verblöden viele einfach und reißen Hunderte, wenn nicht sogar Tausende Follower und Fans mit.


Hier hat es Sebastian mit einem äußerst schlauen und gerissenen Gegenüber zu tun, der nur ein Ziel kennt.


Die Idiotie der Menschheit öffentlich zur Schau zu stellen.


Selbstredend geht es nicht nur spannend im Fall hoch her, auch das Privatleben des Teams steht total kopf. Und das nicht mal so, als das sich das alles Mal schnell wieder einrenkt. Einige haben schwerwiegende Entscheidungen getroffen, teilweise so schwere, dass es daraus kein Entkommen gibt.

Fazit:

Der erste Band der Reihe, der volle 5 Sterne von mir bekommt.

⭐️⭐️⭐️⭐⭐


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