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Der Tod und das dunkle Meer


Der Tod uns das dunkle Meer

von Stuart Turton

608 Seiten

Ich hatte am Anfang das ein oder andere Problem, die einzelnen Figuren auseinanderzuhalten. Aber nachher ging es recht flott. Beim Lesen empfand ich, hatte das Buch mal höhen und Tiefen.

Es wurde auf einmal richtig spannend und dann flaute es sich wieder ab, das war ein bisschen schade, da es dann doch recht zäh wirkte.


Ich bin davon ausgegangen, das Samuel Pipps, als glorreicher Detektiv sicherlich die Hauptperson sein wird, aber dieser wurde doch schnell in der Zelle im Schiff ruhig gestellt. Die Figur des Arent Hayes hat mir außergewöhnlich gut gefallen. Ich mochte seine mürrische, aber durchweg loyale Art.

Mir hat das Miträtseln richtig spaß gemacht und immer wenn ich dachte, ich hätte eine Spur, wurde eine neue Leiche entdeckt.


Den Schreibstil hätte ich mir wie bereits vorher erwähnt, etwas gleichmäßiger gewünscht. Da nach dem eigentlichen Spannungsaufbau diese immer sehr abflachte.

Aber großen Pluspunkt gibt es für die einzelnen geschaffenen Figuren.

Von Arent Hayes habe ich ja schon berichtet, aber auch Sara Wessel darf nicht fehlen. Sie ist kein hochnäsiges Burgfräulein, sondern eine ziemlich toughe, kampflustige Frau, die sich nicht zu schade ist, sich die Hände schmutzig zu machen.


Das Ende hat mich dann wirklich sehr geflasht. Und auch die Erklärungen waren so dermaßen schlüssig.


Fazit: Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung.

⭐️⭐️⭐️⭐️


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