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Der Sternenfänger


Der Sternenfänger

von Francesc Miralles und Alex Rovira

125 Seiten

Ein Roman über die Kraft der Liebe und das ist er wirklich.

In diesem kleinen Büchlein steckt so viel Liebe und Hoffnung, das ich beim Lesen sogar feuchte Augen bekam.

Der kleine Waisenjunge Michel hat sich bis über beiden Ohren in Eri verliebt, sie ist sein Sonnenschein und macht dadurch das Waisenhaus für ihn erträglich. Als aber Eri eines Morgens nicht mehr aufwacht und in das Krankenhaus gebracht wird, ist Michel am Boden zerstört. Die Ärzte sind ratlos und Michel begegnet einer armen Bettlerin und schüttet ihr sein Herz aus.

Und ein Herz ist genau das, was Eri braucht. Ein Herz aus Sternen, welches für die unterschiedlichen Arten der Liebe steht.

Michel macht sich mit seinen knapp 10 Jahren los und schneidet aus verschiedenen Stoffen die benötigten Sterne aus. Sei es beim Postboten, Buchhalter oder Feuerwehrmann, jeder hat eine ganz andere Liebe zu bieten.

Doch Michel muss auch lernen, dass all diese Liebe sinnlos ist, wenn sie nicht mit der 10. Art aktiviert ist.


Der Roman rund um Michel, der kleinen Eri und der Bettlerin Herminia war wirklich unfassbar berührend geschrieben. Der Sternenfänger berührt aber nicht nur beim Lesen, er vermittelt auch Hoffnung und Zuversicht.

Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung, es ist eines dieser besonderen Bücher, deren Inhalt man schlecht in Worte fassen kann, aber die Sicht auf die wesentlichen Dinge lenkt.

Bewertung

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Rezensionsexemplar vom Verlag zur Verfügung gestellt.

Dies hat keine Auswirkung auf meine ehrliche Meinung.

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