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Der beste Freund


Der beste Freund von Roy Jacoby

244 Seiten

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Das Buch ist eigentlich recht kurz, weswegen ich schnell durch war. Der Schreibstil war für mich sehr gewöhnungsbedürftig. Dauernd diese kurzen Sätze.


Kurze Sätze. Sollten Spannung aufbauen. War nicht meins. Doof zum Lesen.

Rick beobachtet in seiner Küche Sebastian. Sein bester Freund tötet vor seinen Augen dessen Freundin Kathrin.


Rick steigt komplett aus, träumt wirr und alles wird schlimmer, als er am nächsten Morgen erwacht. Die Küche ist sauber, nirgends ein Tropfen Blut. Aber sein Messer fehlt. Er will Sebastian zur Rede stellen.


Aber was genau hat er an dem Abend gesehen?


Die Handlung ist so vielversprechend, aber leider läuft es ab, einen gewissen Punkt in die falsche Richtung.


Man weiß nicht wirklich, was bei Rick im Kopf los ist, Freunde wenden sich ab. Geschichten werden entweder bestätigt oder komplett als Lüge abgestempelt. Was ist Realität, wem kann er trauen. Sebastian? Ist er ein Mörder? Fr. Dr. Nechlin, seine Psychologin? Immerhin gab sie ihm Tabletten. Was ist mit Caro? Sie liebte doch Rick, oder? Aber warum denkt auch sie, dass er verrückt ist.


Ich hab mich beim Lesen schon gefragt, wie sich das alles aufklärt, über das Ende bin ich daher ziemlich enttäuscht. Die Beweggründe finde ich ziemlich übertrieben. Nicht weit hergeholt, aber dennoch unlogisch?


Die Gründe habe ich schon verstanden, nur den Weg finde ich nicht nachvollziehbar.


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Bewertung

⭐️⭐️⭐

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