• Maxi✨Buchsinn

Das Mädchen, das verstummte


Das Mädchen, das verstummte

von Michael Hjorth und Hans Rosenfeldt

608 Seiten

Die Sebastian-Bergman-Reihe ist ein Hin und Her bei mir. Die Story an sich liest so flüssig weg, aber hundertprozentige Spannung kommt bei mir nicht auf. Und das schon seit dem ersten Band. Also, warum lese ich denn nun die Bände, wenn ich nicht wirklich zufrieden bin?


Ganz einfach, diese blöden Cliffhanger am Ende, und zwar an jedem Buchende. Quasi immer, wenn ich denke, so jetzt reicht es, muss ich aber unbedingt den nächsten Band lesen, da es Spannung verspricht.


Und ich muss sagen, hier war es natürlich auch erst zum Ende hin wieder richtig spannend, so dass ich förmlich an den Seiten klebte.


Aber eins nach dem anderen, eine ganze Familie wird plötzlich brutal ermordet. Die Reichkriminalpolizei wird eingeschaltet und fast das gesamte Team rückt auch sofort an.


Ursula ist aufgrund einer Verletzung aus dem vorherigen Band nicht dabei. Dennoch fällt ihr Zuhause die Decke auf den Kopf und sie bittet darum, ein Auge auf die Ermittlungsunterlagen zu werfen.

Und es ist Ursula, die den entscheidenden Hinweis liefert, ein weiteres Kind war vor Ort. Wie sich herausstellt, handelt es sich um eine Cousine aus Stockholm.


Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, da das kleine Mädchen bereits seit mehreren Tagen allein in der Wildnis ums Überleben kämpft.


Alles in allem hat mir dieser Band wirklich gefallen und wie oben bereits gesagt waren hier vor allem die letzten hundert Seiten wieder äußerst spannungsgeladen.

Fazit:

Unterhaltsam, wie man es von dem Autorenduo gewohnt ist, mit einem Ende, bei dem man zum nächsten Band greift.

⭐️⭐️⭐️⭐

3 Ansichten0 Kommentare

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen