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Burning Bridges

Aktualisiert: 8. Dez 2021


Burning Bridges

von Tami Fisher

400 Seiten

Es gab mal wieder einen spontanen Buddyread, diesmal mit Sonja. Hier noch mal vielen Dank für das gemeinsame Lesen, den Austausch und das gegenseitige Verständnis.


Um Young Adult mach ich normalerweise einen Bogen, aber hin und wieder bin ich bereit, mich auf einen New Adult Roman einzulassen.


Erst wollte ich das Buch als Hörbuch hören, aber ich hab nach dem ersten Satz schon gewusst, das die Sprecherin und ich nicht zusammen passen.


Ella kommt ziemlich naiv rüber und teilweise war sie auch ein bisschen nervig. Die Untergrundthematik war mir ein bisschen too much und ziemlich weit hergeholt. Dafür das Fletcher so ein kleines Städtchen sein soll, ist dort ziemlich viel los.

Apropos kleines Städtchen, Ella sagt sie ist dort aufgewachsen, kennt sich dort aber gefühlt null aus. Sie verlässt am Anfang ihre Stammkneipe und drei Straßen weiter weiß sie gar nicht mehr, wo sie ist...


Das Hin und Her zwischen Ella und Ches fand ich ehrlich gesagt ziemlich niedlich, auch wenn wir diesen ganzen Untergrund Quatsch nicht wirklich verstanden haben.


Ich weiß das viele Leser wert auf eine Triggerwarnung legen. Ich glaube, das die Vergewaltigungsversuche, das unterjubeln von Drogen und die geschilderte Gewalt schon viele Leser triggern könnte.

Der Freundeskreis von Ella war eigentlich recht übersichtlich, bis sich Carla und Lenny da reingedrängelt haben, die sich ziemlich merkwürdig verhalten haben.

Fazit: Das Buch ist jetzt nicht kompletter Müll, aber auch kein großes Leseerlebnis. Band 2 und drei durften dennoch bei mir einziehen.

⭐️⭐️⭐️

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