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Bitteres Geheimnis


Bitteres Geheimnis von Barbara Wood Seiten 240 ————————••————————

Mary ist 17 Jahre jung, streng katholisch und Musterschülerin. Sie lebt in den 60er Jahren in einer amerikanischen Kleinstadt. Als sie sich plötzlich unwohl fühlt und ihre Mutter mit ihr einen Arzt aufsucht, steht schnell fest: Mary erwartet ein Kind. Nachdem Mary beteuert, unberührt zu sein und einen weiteren Arzt aufsucht, nimmt das Drama ihren Lauf. Auch dieser bescheinigt ihr eine Schwangerschaft. Marys Eltern sind empört, ebenso wie Pater Crispin. Marys Aussage noch nie mit einem Jungen geschlafen zu haben, trifft auf taube Ohren. Sie wird in ein Frauenkloster geschickt, um dort das Kind auszutragen und zur Adoption frei zugeben. Doch Mary ist sich sicher, sie hat ein Kind vom heiligen Sebastian erhalten. Und will unter allen Umständen das Kind behalten. Einzig ihr Arzt glaubt an Marys Jungfräulichkeit und untersucht den Zusammenhang zu Parthenogenese (ich nenne es mal salopp spontane Selbstbefruchtung). In einer Zeit, in der Sexualität ein großes Tabuthema ist, erweist sich vertrauen in die eigene Tochter als größtes Problem. ————————••———————— Zu aller erst muss ich anmerken, dass ich den Titel nicht im Zusammenhang mit dem Inhalt verstehe. Dann dreht Mary auf halber Länge durch und meint, vom heiligen Sebastian beglückt wurden zu sein. Ihre beste Freundin scheint Gefühle für sie zu haben. Marys Vater hat seit 7 Jahren eine Affäre und ihre Mutter hat ein Alkoholproblem. Auf den ersten Seiten werden sie als Vorzeige Familie dargestellt, nach und nach bröckelt die Fassade. Ich habe auch leider das Ende nicht verstanden. Hat Mary nun gepimpert oder nicht?! Barbara, was da los? ————————••———————— Aber um fair zu sein, es hatte spannende Passagen und mir persönlich hat die nette Art des Arztes sehr gefallen. Ihre Familie war recht verkorkst, aber egal.


————————••———————— Bewertung

⭐️⭐️⭐️

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